Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens


News


Kassen rüsten für e-Rezept

18.2.2019

Die Krankenkassen, die Ärztekammer und die Apothekerkammer haben sich auf die Einführung des elektronischen Rezeptes geeinigt. 60 Millionen Rezepte werden jährlich in Österreich ausgestellt, das sei ein Berg so hoch wie der Kilimandscharo (5.895 m). Allein durch den Wegfall von Rezeptblöcken etc. werde sich der Hauptverband 2 bis 2,4 Mio. an direkten Kosten sparen. Ärzte und Apotheker sollen 3 Mio. Euro Anschubfinanzierung und Pauschalvergütung für die Wartung bekommen, so der Hauptverband.


Kaiser-Franz-Josef-Spital

15.2.2019

Das Geriatriezentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital schließt mit Jahresende und wird zum Onkologiezentrum umgebaut. Rund hundert Geriatrie-Patienten sind betroffen. Sie werden in andere Pflegehäuser der Stadt umgesiedelt. Betroffen sind rund 100 Patienten und 116 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für das Personal gibt es im KAV eine Arbeitsplatzgarantie, die Bewohner müssen bis Jahresende übersiedeln.


Influenza: Besuchsverbot im KH Oberwart und in Wien tausende Neuerkrankungen

12.2.2019

In Wien gab es in der vergangenen Woche 9.300 Neuerkrankungen. In der Woche zuvor waren es rund 8.400 gewesen. Der Trend zeigt nach oben, stellten die Experten vom Diagnostischen Influenzanetzwerk Österreich (DINÖ) fest. Im Krankenhaus Oberwart gilt seit Freitag ein Besuchsverbot für vier Stationen. Ursache ist das Auftreten von Grippeviren: Rund 15 Patienten seien an Influenza erkrankt, bestätigte ein Sprecher der KRAGES am Montag einen Bericht der BVZ.


Haus der Barmherzigkeit erhält Zertifikat als familienfreundlicher Arbeitgeber

5.2.2019

Eine ausgeglichene Balance zwischen Berufs- und Privatleben rangiert bei einem Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf der Prioritätenliste ganz oben. Auch im Haus der Barmherzigkeit, das schwer pflegebedürftigen Menschen und chronisch Kranken Langzeitbetreuung bietet, steht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Vordergrund. „Unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Altenpflege und in der Betreuung von Menschen mit Behinderung" so die Personalentwicklung des Hauses. Mit der Verleihung des Grundzertifikats erhält das Unternehmen das staatliche Gütezeichen berufundfamilie sowie die Nutzungsrechte für das europaweit geschützte Gütezeichen workandfamily.


Spital-Scheren: Kurzer Schnitt – und ab in den Sondermüll

5.2.2019

Die Einweg-Schere im Spital wird oft nur während Sekunden gebraucht. Aber sie durchläuft einen absurden Weg von der Ressource über die Produktion bis zur Trennung in der Schlacke. Das kleine Ökologie-Dilemma als Beispiel für das Grosse und die Problematik der Wiederaufbereitung".


Neue zentrale Geburtsanmeldung in Wien

4.2.2019

Die Stadt Wien schafft gemeinsam mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) und der Vinzenz Gruppe mit der zentralen Geburtsanmeldung einen neuen Service für schwangere Frauen: Ab sofort können sie sich unkompliziert und bequem von zu Hause zur Geburt anmelden - online unter www.geburtsinfo.wien oder oder telefonisch - +43 1/90 801. Mit der zentralen Anmeldung zur Geburt hat Wien ein Service geschaffen, mit dem Frauen einfach und ohne großen Aufwand zu ihrem Geburtsplatz kommen.


Krankenhaus Nord wird besiedelt

30.1.2019

Von der Baustelle zum Spital: Wenige Wochen vor der Eröffnung ist das Krankenhaus Nord bereits Arbeitsplatz zahlreicher Mitarbeiter. Die Haus- und Sicherheitstechnik wird getestet und die Übersiedelung vorbereitet. Obwohl das KH Nord noch als Betriebsstätte gilt, wird es immer belebter: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lernen ihren neuen Arbeitsplatz kennen, Schulklassen bekommen Führungen, es wird alles gereinigt und bezugsfertig gemacht. „Es wird alles planmäßig passieren, so wie im letzten Jahr auch schon, wo wir schon ein Jahr zuvor verkündet haben, wann wir fertig sind und wann die Behördenverfahren beginnen. Also es läuft eigentlich wie am Schnürchen“, sagt KAV-Generaldirektor Herwig Wetzlinger.


Ärztemangel

30.1.2019

Um den Mangel an Kassen-Hausärzten in Wien auszugleichen, brauche es eine Strukturänderung, sagt die Wiener Patientenanwältin Sigrid Pilz. Sie möchte, dass andere Gesundheitsberufe wie Pflegekräfte mehr Verantwortung bekommen. „Warum soll nicht auch eine gut ausgebildete Pflegekraft, die mit einem Arzt oder einer Ärztin zusammenarbeitet, Hausbesuche machen, Wunden versorgen, Infusionen und Spritzen geben und Gespräche führen. Das wäre eine zukunftsfähige Entwicklung. Die ist in anderen Ländern auch schon Realität“, sagt Pilz in einem „Wien heute“-Interview.


News aus der Krankenhauslandschaft Österreichs

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Eine gute Idee

22.1.2019

Der Weg vom Auto bzw. Spitalseingang ins Krankenhausinnere kann für Patienten und oft auch ihre Besucher, die nicht mehr gut zu Fuss sind, oft zur Qual werden. Das Spital Emmental in der Schweiz hat am Standort Burgdorf sogenannte Transportrollstühle angeschafft, die wie Einkaufwagen mit einer Pfandmünze zu entlehnen sind.


Videoüberwachung mit beruhigender Wirkung

14.1.2019

Aggressive Patienten und Besucher sowie Übergriffe durch sie auf Personal des Wilhelminenspitals hatten so überhand genommen, dass im Vorjahr eine Videoüberwachung montiert wurde. Die Zahl der Vorfälle hat sich fast halbiert. Ob Bespucken, Beschimpfen oder Würgen: Fast täglich kam es zu solchen und ähnlichen Vorfällen, heute hat sich die Zahl fast halbiert. Waren es 2017 noch 145 dokumentierte Vorfälle, bei denen Spitalspersonal beschimpft oder sogar geschlagen wurde, sind im vergangenen Jahr nur noch 67 gemeldet worden - ein Minus von 46 Prozent.


Wien-Bonus im Pflegebereich

7.1.2019

Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker stellt eine Art "Wien-Bonus" für den Pflegebereich in Aussicht. Während man bei der stationären Pflege schon jetzt eine gewisse Zeit in Wien gewohnt haben muss, um Leistungen ersetzt zu bekommen, "sind wir im mobilen Bereich noch sehr großzügig", sagte der Ressortchef zur APA. Da werde sich etwas ändern. Die Stadt will sich sehr wohl anschauen, wie viel Leistungen sie derzeit etwa in Spitälern für Patienten aus anderen Bundesländern übernimmt. Die Ressorts wurden beauftragt, in ihrem jeweiligen Kompetenzbereich Möglichkeiten zu eruieren.


Das Krankenhaus Nord

ist

"das modernste Krankenhaus Österreichs – Lernen Sie es mit uns kennen" so der KAV.


Die AKH Notfallambulanz AMA

2.1.2019

Zu einer Erfolgsstory entwickelte sich Wiens erste Allgemeinmedizinische Akutordination (AMA) im Wiener AKH, betrieben durch den Ärztefunkdienst. Dieser gestaltet die Dienstpläne der 41 Allgemeinmediziner, die in der Akutordination tätig sind und organisiert die Behandlung der Patienten. Die AMA ist im Ambulanzbereich 6B, der tagsüber der Nachbehandlung von unfallchirurgischen Patienten dient, untergebracht und ist werktags von 16.00 bis 22.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. In der Akutordination werden Patienten behandelt, die durch einen Allgemeinmediziner effizienter als in der AKH-Notfallambulanz betreut werden können. Dabei soll die Akutordination das bewährte Hausarztsystem nicht ersetzen: Es handelt sich hier um eine Ordination für allgemeinmedizinische Akutfälle, die ansonsten die Notfallambulanz des AKH aufgesucht hätten. AKH-Ärzte berichten von einer spürbaren Entlastung in den Ambulanzen.


Ungarische Krankenhausmanager besuchten das KHN

20.12.2018

Eine hochkarätige Besucherrunde war nach Wien gekommen um das wahrscheinlich modernste Krankenhaus Europas zu besichtigen. Neben der einzigartigen EDV-Vernetzung mit der gesamten Medizin- und Haustechnik mit insgesamt 24.000 Zugangspunkten konnten viele herausragende Einrichtung besichtigt werden. Beeindruckend war auch die Vorstellung der ausgeklügelten EDV-Planungsschritte seitens der stadteigenen IKT-Abteilung.


Abschied und Neubeginn im Göttlicher Heiland Krankenhaus

17.12.2018

Am 21. Dezember wird zum letzten Mal ein Baby im Göttlicher Heiland Krankenhaus in Hernals das Licht der Welt erblicken. Denn zum Jahreswechsel übersiedelt die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe in das St. Josef Krankenhaus Wien. Im Gegenzug nimmt die neu eingerichtete Abteilung für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie inklusive Herzüberwachungsstation und Herzkatheter im Jänner ihren Betrieb auf.


Wiener Krankenhaus Nord: Das vollautomatisierte Spital

8.12.2018

Die Besonderheit beim Krankenhaus Nord ist, dass sämtliche Innovationen zu einem Gesamtkonzept vereint wurden. Das Gesamtkonzept umfasst sowohl die Architektur als auch die Prozesse, Medizin genauso wie Technik. All diese Bereiche werden durch hochmoderne EDV unterstützt: Rund 3.000 Medizintechnikgeräte – vom mobilen Ultraschallgerät bis zum Computertomographen – hängen am Netz. Das Spital verfügt über insgesamt 900 WLAN-Sender, die allen MitarbeiterInnen und PatientInnen flächendeckend kabellosen Internetzugang ermöglichen werden. Mehr als 24.000 IKT-Anschlussstellen sorgen für den Datenaustausch mit rund 2.500 Endgeräten wie PCs, Druckern, Monitoren oder Befund-Workstations.


Wien gegen VIP-Wartezonen in Ambulanzen

08.12.2018

Der Gesundheitsausschuss im Nationalrat hat eine Novelle zum Krankenanstalten und Kuranstaltengesetz (KAKuG) beschlossen. Laut dem Gesetz hätten die Länder die Möglichkeit, die Einhebung von Sonderklassegebühren in Ambulanzen vorzusehen. Damit verbunden wären VIP-Wartezonen bzw. „Fast Lanes“ für Privatversicherte. „Wir werden das in den städtischen Spitälern nicht anwenden“, stellte Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker klar. Anderer Meinung ist hingegen die Ärztekammer, die die Einführung der Sonderklasse im ambulanten Bereich fordert.


KHN ist fertiggestellt

5.12.2018

Die symbolische Schlüsselübergabe erfolgte an Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und die Kollegiale Führung: „Somit ist das Krankenhaus Nord behördlich zur zweckbestimmten Benutzung als Betriebsstätte genehmigt“


Irischer Krankenhauschor zu Gast im AKH

1.12.2018

SCRUBS, der Name des Arbeitsplatzchors im Universitätsklinikum Cork, wurde im Juni 2015 eigens für die Teilnahme am Lyric FM Workplace-Chorwettbewerb gegründet und freute sich über das Finale in der National Concert Hall in Dublin. Die Erfahrung war so erfreulich, dass der Chor zusammen geblieben ist und an Veranstaltungen innerhalb und außerhalb des Krankenhauses mit großen Erfolgen teilgenommen hat. Es gibt eine gesunde Mischung aus Ärzten, Krankenschwestern, Verwalter, Catering, Träger und verwandte Gesundheitsfachkräfte aus dem Klinikum. SCRUBS kam nach Wien, um am internationen Adventfestival teilzunehmen und freute sich besonders auf die Einladung im AKH und in der Kappelle zu singen. Der Rektor, Pater Alberto Marques de Sousa und die ärztliche Direktorin des AKH, Frau Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek begrüßten den Chor und waren mit den vielen Besuchern von der musikalischen Darbietung begeistert.