Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens


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Neueste Informationen zu COVID-19-Impfstoffen

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Debatte über Impfpflicht

2.8.2021

Sowohl Bund als auch Länder geben sich zurückhaltend bei der Einführung einer Impfpflicht in Österreich. Einzelne Bundesländer preschten mit einer Impfpflicht in bestimmten Gruppen vor. In Wien etwa gilt eine Impfpflicht für neue Mitarbeiter im Gesundheits- und Sozialbereich, ab dem Herbst soll die Immunisierungspflicht auch für neue Mitarbeiter in Wiener Kindergärten gelten. Die Gesamt-Inzidenz beträgt derzeit 37. Besorgniserregend ist jedoch die Entwicklung bei den 15 bis 24 Jährigen, da liegt sie bei 131,4 (Stand 31.7.). Vollimmunisiert sind in Ö 51,47 Prozent der Gesamtbevölkerung (Quelle AGES). Nach einem Bericht in n-tv.de lehnt die Hälfte der Ungeimpften die Impfung ab.


Wien bleibt bei Maskenpflicht im Handel

21.7.2021

Ab 22. Juli gelten Lockerungen in Österreich, etwa die Einschränkung der Mund-Nasen-Schutz-Pflicht im Handel. Für Wien wird das nicht gelten, wie es in einer Aussendung der Stadt Wien hieß: „Die Maske wird weiter getragen – egal ob beim Einkauf von Brot, Milch, Kleidung, Schuhen, Möbeln, Büchern.“ Auch bei Indoor-Zusammenkünften, Kulturveranstaltungen oder im Kino muss der Schutz weiter getragen werden. „Wir müssen gemeinsam alles daransetzen, die Infektionszahlen niedrig zu halten ...", so Bürgermeister Michael Ludwig. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hat schärfere Kontrollen in der Gastronomie zur Einhaltung der 3-G-Regeln angekündigt. Speziell im Bereich der Nachtgastronomie sei es zuletzt zu mehr Corona-Infektionen gekommen.


Keine Panik aber „hohe Wahrscheinlichkeit“ für vierte Corona-Welle

12.7.2021

Eine vierte Welle an Corona-Infektionen wird es wegen der erhöhten Übertragbarkeit der Delta-Variante „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ geben, wie aus einem Policy Brief des Covid-Prognosekonsortiums zur Risikobewertung hervorgeht. Unklar ist allerdings der Zeitpunkt dieser Welle und ihre Höhe. Dass beim Impfen auf´s Tempo gedrückt wird, sei essenziell, denn auch eine Durchimpfungsrate (Vollimmunisierung) von 70 Prozent könnte gegen Delta noch nicht ausreichend sein. In Wien sind derzeit 38,6 % der Gesamtbevölkerung vollimmunisiert (Quelle: Gesundheitsministerium, 11.7.2021). Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut AGES bei 12,2. Am höchsten ist die Zahl weiterhin in Wien mit 25,6. Am niedrigsten ist der Wert in Vorarlberg mit 6,4. (Stand: 12.7.2021)


Wien startet Kreuzimpfung nach Astra Zeneca-Erstimpfung

7.7.2021

Mehr als eine Million Wiener*innen haben zumindest den Erststich der CoV-Impfung erhalten. 665.000 Personen in Wien sind bereits vollimmunisiert. Nun wird es möglich sein, sich kreuzimpfen zu lassen. Zuvor sprach sich die Ärztekammer (ÖAK) klar für die Kreuzimpfung aus. Am Montag aktualisierte auch das Nationale Impfgremium (NIG) seine Anwendungsempfehlung für Schutzimpfungen: Kreuzimpfungen sollen auf Patientenwunsch angeboten werden.


Strengere Maßnahmen in Wien

7.7.2021

Bürgermeister Michael Ludwig hat die in Wien geltenden, strengeren CoV-Regeln erneut verteidigt. Die Pandemie sei noch nicht vorbei, vor allem die Delta-Variante könne wieder für Engpässe bei Intensivbetten sorgen. Schütze man Kinder, bedeute dies auch, dass diese weniger Erwachsene anstecken könnten. Die in Wien verordneten Maßnahmen seien vertretbar, sie sollen verhindern, dass es später erneut zu schwerwiegenden Eingriffen – wie etwa Lockdowns – kommen müsse. „Ich möchte mir nicht den Vorwurf gefallen lassen im Herbst, dass die Politik geschlafen hat“, sagte der Bürgermeister.


Coronavirus-Lockerungen Verordnung ab 1. Juli

29.6.2021

Wo 3-G gilt, ist prinzipiell gar keine Maske mehr vorgeschrieben. In Öffis und Geschäften braucht man nur noch den Mund-Nasen-Schutz. Allerdings stellt sich immer häufiger die Frage, ob uns die Delta-Variante des Corona-Virus‘ nicht einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Monika Redlberger-Fritz, Virologin am Zentrum für Virologie der MedUni Wien, sieht die Öffnungen deshalb als "eine ganz schwierige Gratwanderung".


Ampelkommission warnt vor Risiko im Sommer

21.6.2021

Mit 1. Juli kommen neue Lockerungen, die Sperrstunde fällt, Clubs dürfen wieder öffnen, die Maskenpflicht wird gelockert. Experten halten diese Schritte für „absolut vertretbar“, mahnen aber gleichzeitig weiter zur Vorsicht. Die Coronavirus-Ampelkommission sorgt sich wegen der Ausbreitung der Delta-Variante und warnt vor einem „Systemrisiko“ im Sommer.


ÄK warnt vor Delta-Variante des Coronavirus

21.6.2021

„Wir laufen Gefahr, die Fehler des vergangenen Sommers exakt zu wiederholen“, hat Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, gewarnt. Auch damals hätten die politisch Verantwortlichen gedacht, das Virus sei nun einfach verschwunden. Der einzige Unterschied sei, dass es nun Impfstoffe gibt. „Diese müssen wir nun dringend kaufen und schnell verimpfen.“ Derzeit habe aber fast die Hälfte der impfbaren Bevölkerung noch nicht einmal einen Stich erhalten hat und sei völlig ungeimpft. „Das Impftempo muss dringend erhöht werden und die Organisation muss verbessert werden“, so Szekeres. Er könne auch nicht verstehen, warum jetzt eine Million Impfdosen an das Ausland verschenkt werden. „Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind noch nicht geimpft – es ist noch nicht die Zeit für großzügige Spenden gekommen.“


Lockerungen: Wien prüft strengere Regeln

21.6.2021

Man sehe den „sehr offensiven“ Umgang der Bundesregierung mit Lockerungen kritisch, heißt es aus dem Büro von Bürgermeister Michael Ludwig gegenüber Radio Wien. Ein Sprecher verweist unter anderem auf die aktuellen Virusmutationen und die Lage in Lissabon. Lissabon ist über das Wochenende weitgehend abgeriegelt, weil sich dort die besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus ausbreitet.


Gesundheitsverbund: Impfpflicht bei Neuanstellung

9.6.2021

Im Wiener Gesundheitsverbund gilt seit kurzem eine CoV-Impfpflicht für alle Beschäftigten, die neu angestellt werden. Betroffen sind dabei nicht nur die Gesundheitsberufe, sondern etwa auch das Verwaltungs- und Reinigungspersonal – und alle, die ein Praktikum machen.


Diese Corona-Regelungen gelten ab 10. Juni

7.6.2021

Verkündet hatte die Regierung die nächsten Lockerungsschritte nach einigem Hin und Her bereits vergangene Woche. Nun hat Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein auch die entsprechende Verordnung veröffentlicht. Darin findet sich etwa die Ausweitung der Sperrstunde von 22.00 auf 24.00 Uhr ebenso wie Lockerungen bei der Masken- und Abstandspflicht.


Wien erhält 30.000 Dosen aus Niederösterreich

7.6.2021

Wien erhält rund 30.000 Corona-Impfstoffdosen aus Niederösterreich. Die Basis dafür ist ein vereinbarter sogenannter bilateraler Pendlerausgleich. Der Hintergrund: Das Land Wien hat zahlreiche Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Niederösterreich geimpft, die in der Bundeshauptstadt vor allem im Gesundheits-, Spitals- und Pflegebereich tätig sind.


Die Mutationen: Alpha, Beta, Gamma, ....

4.6.2021

Die besorgniserregenden Corona-Varianten sind neuerdings nach Buchstaben des griechischen Alphabets benannt. Die neutralen Namen sollen verhindern, dass sie nach den Ländern der Entdeckung benannt werden. "Das ist stigmatisierend und diskriminierend", hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mitgeteilt. Als besorgniserregend gelten Varianten mit Erbgutveränderungen, die mit bestimmten Eigenschaften wie höherer Übertragbarkeit und einer veränderten Immunantwort im Zusammenhang stehen.


Coronavirus-Maßnahmen werden gelockert

31.5.2021

Ab 10. Juni dürfen drinnen und draußen mehr Leute zusammenkommen. Unter anderem wird die Sperrstunde von 22.00 auf 24.00 Uhr verlegt und die Abstandsregeln werden auf einen Meter reduziert. Gastronomie, Hotellerie und Freizeitbetriebe durften nach einem fast siebenmonatigen Lockdown erst vor gut einer Woche wieder öffnen.


Grüner Pass kommt

31.5.2021

Nach eingeforderten Nachschärfungen beim Datenschutz ist im Nationalrat die gesetzliche Grundlage für den „Grünen Pass“ beschlossen worden. „Anfang Juni“ soll der Nachweis den Zutritt zu Gastronomie und körpernahen Dienstleistungen erleichtern.


Hacker hält nichts von Ende der Gratis-Tests

31.5.2021

Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hält nichts davon, die kostenlosen CoV-Testangebote zu reduzieren. Einen solchen Schritt hatte zuletzt Vorarlberg angekündigt. Für Hacker ist die Diskussion „viel zu früh“.


Österreich sperrt auf

19.5.2021

Die Öffnungen sind die weitreichendsten seit langer Zeit, sie erlauben vor allem hart getroffenen Branchen wieder den Betrieb. Fast sieben Monate lang hatten die Gastronomie, Sportstudios, Kulturstätten wie Theater oder Kinos geschlossen, auch der Hotelbetrieb konnte nur sehr eingeschränkt laufen. All diese Bereiche dürfen nun wieder Gäste empfangen. Ein Bündel von Regeln soll die sichere Öffnung ermöglichen. Zentral ist der Nachweis des Gesundheitsstatus auf Papier oder digital – er ist die Voraussetzung für Besuche von Wirtshaus, Theater, Therme, Kino und Co. Wichtig ist es, die Fristen zu beachten. Zum Schlüssel für diese Normalität soll der „Grüne Pass“ werden – also der Nachweis, dass man entweder negativ getestet, genesen oder geimpft ist („3-G-Regel“).


Neue Zutritts-Regelungen für PatientInnen und BesucherInnen

19.5.2021

Gemeinsam mit den Öffnungen in Gastro und Co. werden auch die Regelungen, wie beispielhaft in den Wiener Spitälern und Pflegeeinrichtungen, angepasst. Auch hier wird bei Besuchen die sogenannte „3-G-Regel“ zum Tragen kommen. Für Patienten ist allerdings weiterhin ein negativer Corona-Test nötig.


Privatklinik Goldenes Kreuz feiert 100 Jahre Geburtshilfe

14.5.2021

Die Privatklinik Goldenes Kreuz feiert ein besonderes Jubiläum: Vor 100 Jahren, am 12. Mai 1921, wurde (damals noch im Gründungshaus „Heinrich und Therese Wieser´sches Staatsbeamtenspital“) das erste Baby geboren. Seither kamen in der größten privaten Geburtshilfe Österreichs mehr als 74.000 Kinder zur Welt. Jede Geburt – von 1921 bis zum heutigen Tag – wurde von den Hebammen in zahllosen Geburtenbüchern handschriftlich dokumentiert. Für viele Familien ist das Goldene Kreuz über Generationen hinweg die Geburtsklinik ihrer Wahl geworden.