Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens


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Neueste Informationen zu COVID-19-Impfstoffen

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Lorenz-Böhler-Spital: Schließung vom Tisch

25.1.2021

Lange Zeit war die Zukunft des Lorenz-Böhler-Spitals ungewiss. Auch die Schließung des renommierten Unfallkrankenhauses in Wien-Brigittenau stand im Raum. Es gab Protestaktionen vor dem Spital, mit Unterschriftenlisten wurde gegen eine Schließung demonstriert. Nun ist die Rettung des Lorenz-Böhler-Spitals – bzw. des Traumazentrums Wien – Standort Lorenz Böhler, wie es inzwischen offiziell heißt – offenbar geglückt. Der Standort sei gesichert, bestätigte der Ärztliche Direktor der AUVA, Roland Frank, gegenüber Radio Wien. Das sei nun beschlossen worden.


Freimachen von COVID-Betten im Wiener Gesundheitsverbund

25.1.2021

Seit dem Jahreswechsel ist die Anzahl der in Wiener Spitälern versorgten COVID-19-PatientInnen stabil. Mit Stand 20. Jänner 2021 werden gesamt 391 COVID-Erkrankte in den Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes versorgt, davon 101 in Intensivstationen, damit hat sich die Situation in den Wiener Kliniken entspannt und es können Spitalsbetten wieder für andere Patientinnen und Patienten freigegeben werden. Dies in einer APA-Aussendung des Wiener Gesundheitsverbundes.


Die Regeln bis 7. Februar

18.1.2021

Der Lockdown begann am 26. Dezember und soll am 8. Februar enden. Danach öffnen (so die Hoffnung, Anm.) als Erstes wieder Schulen, Handel und Museen. Auch unsere "Lernfähigkeit" wurde bewiesen: Der österreichische "Babyelefant" ist nun auf Europagröße gewachsen und FFP2-Masken werden Bedingung. Gastronomie, Tourismus und Veranstalter müssen sich bis Ende Februar gedulden, so die Regierung.


CoV-Mutation: Experte mahnt zu raschen Maßnahmen

14.1.2021

Die britische CoV-Mutation B.1.1.7 dürfte sich bereits in Österreich verbreitet haben. Das Zeitfenster, in dem man verhindern hätte können, dass sich die britische Mutation in Österreich verbreitet, hat sich nach Ansicht des Komplexitätsforschers Peter Klimek und seiner Kolleginnen und Kollegen vom Complexity Science Hub Vienna bereits geschlossen. Es werden schnelle, regionale Maßnahmen empfohlen um größere Ausbrüche dieser Variante rasch zu entdecken und mit schärferen regionalen Maßnahmen einzudämmen. Wie der KURIER heute schreibt und warum der Lockdown nicht wirkt "weil wir ein Land der Schlupflöcher sind?" Und weiter "Die zwei Seiten der österreichischen Seele: Der Regel-Slalom wird zum Volkssport."


Chief Medical Officer zieht Lockdown-Ende in Zweifel

11.1.2021

Katharina Reich, Chief Medical Officer im Gesundheitsministerium, zieht angesichts der anhaltend hohen Infektionszahlen mitten im dritten Lockdown dessen geplantes Ende per 24. Jänner in Zweifel: „Es gibt vielleicht eine kleine Abmilderungsmöglichkeit, aber so wirklich aus einem Leben mit starken Einschränkungen kommen wir so nicht heraus“, sagte sie der Tageszeitung „Der Standard“. Das „können wir uns mit derzeitigen Zahlen einfach nicht leisten“


Ludwig: „Eintrittstest“ nur kurze Zeit gültig

8.1.2021

Zur aktuellen Diskussion meint Bürgermeister Michael Ludwig im „Wien heute“-Interview: „Ein sehr aktueller Test, der 24 bzw. 48 Stunden zurückliegt, wäre sicher eine Möglichkeit.“ Ein aktueller Test könnte eine Möglichkeit bieten, etwa bei Kultur- und Sportveranstaltungen teilzunehmen. Dieser solle aber nicht, „wie das vorgesehen war von der Bundesregierung beispielsweise in der Gastronomie eine Woche lang gelten – da haben alle Virologen gesagt, das ist völlig sinnlos“, sondern müsse aktuell sein.


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Klinik Floridsdorf tanzt ins neue Jahr

4.1.2021

Für Pflegekräfte und Ärzte war 2020 besonders herausfordernd. Doch derzeit kursieren im Netz Videos von ganzen Spitalbelegschaften, die ausgelassen „Jerusalema-Challenge“ tanzen. Im Tanzfieber waren auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik Floridsdorf. Mittlerweile machen schon viele mit.


Regeln ab 26.12.2020

20.12.2020

Österreich sperrt binnen zehn Monaten ein drittes Mal zu. Der Lockdown dauert vom 26. Dezember bis zum 17. Jänner. Silvesterpartys fallen aus. An den Schulen geht es nach den Ferien für 1,5 Wochen im Distanzunterricht weiter. Vor Ende des Lockdowns finden erneut Massentests statt – die Teilnahme soll quasi als Türöffner dienen. Wer das nicht tut, ist eine weitere Woche von den vollen Kontaktbeschränkungen betroffen und darf nur zur Arbeit oder Alltagskäufe, etwa von Lebensmitteln, tätigen und das mit höherwertiger FFP2-Schutzmaske.


Regeln ab 17. Dezember

17.12.2020

Ab dem heutigen Tag ist die dritte Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung in Kraft. Darin geregelt sind – neben den weiterhin gültigen Kontaktbeschränkungen und Ausgangsbeschränkungen in der Nacht – auch Ausnahmen für die Feiertage. Die Maskenpflicht wird vor allem am Arbeitsplatz ausgeweitet, strengere Bestimmungen gelten künftig auch in Alten- und Pflegeheimen. Diese dritte Covid19-Schutzmaßnahmenverordnung gilt bis 26. Dezember. Am 22. Dezember wird der Hauptausschuss erneut zusammenkommen, um etwa die Regelungen für Silvester zu diskutieren.


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Wien beginnt mit Massentests

27.11.2020

In Wien werden die CoV-Massentests der Bevölkerung bereits Anfang Dezember starten und bis 13. Dezember über die Bühne gehen. Das sagte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Österreichweit sind die Planungen für die Großaktion auf völlig unterschiedlichen Planungsstufen, wie eine Zwischenbilanz des mit organisierenden Bundesheeres zeigt. Ursprünglich war es geplant, dass am 5./6. Dezember alle 200.000 Lehrer und Kindergartenpädagogen und am 7./8. Dezember alle 40.000 Polizisten getestet werden. Massentests für die Bevölkerung waren eigentlich erst für das Wochenende vor Weihnachten (19./20. Dezember) geplant.


COVID-19 Atemschutzmasken: Keine schadhafte Bundeslieferung im Wiener Gesundheitsverbund

27.11.2020

In den vergangenen Tagen wurde in den Medien verstärkt von schadhaften Schutzmasken berichtet, die vom Bund an die Länder geliefert worden sein sollen. Der Wiener Gesundheitsverbund ist von diesen Lieferungen nicht betroffen. „Es wurden bei uns zu keinem Zeitpunkt Atemschutzmasken vom Bund mit verminderter Filterleistung in Umlauf gebracht“, wurde bestätigt. Es sind derzeit in Österreich zwei Verfahren zugelassen, wovon eines positiv abgeschlossen werden muss, bevor FFP-Masken zur Verwendung freigegeben sind. Der Wiener Gesundheitsverbund beschafft im Auftrag der Stadt Wien persönliche Schutzausrüstung für alle AkteurInnen der Gesundheitssysteme von Wien und dem Burgenland.


CoV-Massentests: Wien bleibt kritisch

25.11.2020

Das betonte Gesundheitsstadtrat Peter Hacker. Ob Wien wie die Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg schon vor dem letzten Wochenende vor Weihnachten den Testmarathon durchführen will, ließ Hacker auf Nachfrage offen. Man sei gerade am Entwickeln von Plänen. Grundsätzlich betonte Hacker, er halte es für gescheiter, zielgerichtete Großtestungen durchzuführen – etwa in Pflegeheimen und in Spitälern, wie Wien das bereits regelmäßig mache. Auch bei Pädagoginnen und Pädagogen bzw. in Kindergärten sei das sinnvoll. Hacker übte auch Kritik am Umgang der Bundesregierung in Sachen Wintertourismus. Es sei ihm „schleierhaft, warum schon wieder Hoffnungen geweckt werden, dass wir uns alle nach Weihnachten wieder auf der Skipiste finden können. Ich teile die Einsicht vieler Länder rund um Österreich, die sagen, Skiurlaub und Skifahren wird es heuer nicht geben.“ Daran würden auch Massentests nicht ändern: „Wir reden von einer ansteckenden Krankheit, die sich nicht wegtesten lässt.“ Diesen Fehler habe man im Sommer gemacht. „Der Preis ist teuer, den zahlen wir gerade“, warnte der Wiener Gesundheitsstadtrat.


"Nikolaus Massentest"

23.11.2020

Die Pläne für die geplanten Coronavirus-Massentests in Österreich sind ein Stück konkreter geworden. Am Samstag und Sonntag, 5. und 6. Dezember, und somit zum Ende des harten Lockdowns sollen alle Landes- und Bundeslehrerinnen und -lehrer sowie Kindergartenbetreuerinnen und -betreuer (rund 200.000 Personen) getestet werden. An den Tagen danach, die Polizei und die Bevölkerung in Gemeinden mit hoher Inzidenz. Die Massentests auf freiwilliger Basis sollen kurz vor Weihnachten starten. Verwendet werden Antigen-Schnelltests. Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker betont, dass die für die Massentests vorgesehenen Antigentests vor allem bei einem negativen Ergebnis eine gute Aussagekraft hätten. In Wien werden Antigen-Schnelltests derzeit vorwiegend in Pensionistenwohnhäusern sowie bei den neuen „Checkboxen“ – das sind Ordinationscontainer, wo sich Menschen mit grippe- bzw. corona-ähnlichen Symptomen untersuchen lassen können – angewendet, hieß es aus dem Gesundheitsstadtratbüro.


Zweifel am CoV-Krisenmanagement steigt

19.11.2020

Das geht aus einer präsentierten Studie hervor, die das Gallup-Institut in Kooperation mit dem Medienhaus Wien erstellt hat. Das Institut erhebt seit Mitte März regelmäßig die Stimmungslage sowie die Mediennutzung in der Coronavirus-Krise. Die Angst vor einer Ansteckung ist wieder gestiegen (57 Prozent der Befragten). Erstmals seit April ist auch die Bereitschaft gestiegen, vorübergehend Freiheitsrechte aufzugeben (80 Prozent). Dennoch ist laut der Studie nur noch die Hälfte der Bevölkerung der Meinung, dass die Regierung mit dem Virus richtig umgeht. Der Anteil jener, die der Meinung sind, die Pandemie sei nicht unter Kontrolle, erreichte mit 83 Prozent den höchsten Wert seit dem Ausbruch der Krise.


Über die Hälfte der Intensivbetten belegt

9.11.2020

Mehr als die Hälfte der derzeit für Covid-19-Erkrankte vorgesehenen Intensivbetten in Wiens Krankenhäusern sind belegt. Die Situation sei „Besorgnis erregend“, so der Wiener Gesundheitsverbund. Der Versorgungsplan der Stadt Wien sieht vor, dass bei Bedarf maximal eine Verdoppelung dieser Kapazitäten möglich ist, und man sei auch schon im Begriff, diese zusätzlichen Kapazitäten zu schaffen. „Aber halten die Steigerungen bei den Infektionszahlen ungebremst an, kriegen wir in einigen Bereichen ein Problem“, gab der Gesundheitsverbund-Sprecher zu bedenken. Elektive Operationen – Eingriffe, die nicht dringlich und aufschiebbar sind – müssten dann verschoben bzw. verlegt werden.


Strenge CoV-Regeln

1.11.2020

Ab Dienstag, 3. November gelten in Österreich neue, deutlich verschärfte Regeln zur Eindämmung des Coronavirus. Dazu zählt eine Ausgangsbeschränkung zwischen 20.00 und 6.00 Uhr außer für streng definierte Ausnahmefälle. Die Gastronomie darf nur noch Abhol- und Lieferdienste anbieten, Hotels ist die Aufnahme von Touristen untersagt. Schließen müssen auch Theater, Museen und andere Freizeiteinrichtungen. Die Maßnahmen im Überblick:


Beatmungsstrategie auf Wiener Intensivstationen umgestellt

31.10.2020

Zu Beginn der Pandemie gab es eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), schwer kranke CoV-Patientinnen und -Patienten möglichst rasch zu intubieren, also mit einem eingeführten Beatmungsschlauch zu beatmen. Doch davon kam man auf den Wiener Covid-19-Stationen bald ab, weil die künstliche Beatmung selbst oft schwere gesundheitliche Folgen hatte. In Wien setzt man nun auf AirVo-Geräte, die mit Druck über eine Maske den Patienten Sauerstoff verabreichen. Bei dieser „High-Flow-Therapie“ wird einer Person über eine Nasenbrille Sauerstoff mit einem bestimmten Druck zugeführt. Rund 500 solcher Geräte hat der Wiener Gesundheitsverbund angekauft.