Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens


News


Neueste Informationen zu COVID-19-Impfstoffen

online

Neue Maßnahmen wegen Omikron

11.1.2022

Mit dem verstärkten Aufkommen der Omikron-Variante gilt seit 11. Jänner im Handel erstmals eine Kontrollpflicht. Der Lockdown für Ungeimpfte bleibt bestehen. Außerdem muss auch im Freien eine FFP2-Maske getragen werden, wenn ein Abstand von zwei Metern nicht möglich ist. Die Kontaktpersonenregelung ist bereits seit 8. Jänner neu.


Omikron „Durchseuchung wird passieren“

7.1.2022

Mit strengerer Maskenpflicht, gelockerten Quarantäne- und geänderten Kontaktpersonenregeln will die Regierung in die Omikron-Welle gehen. Ein Lockdown werde als Notbremse mitgedacht, so die Leiterin der gesamtstaatlichen Covid-Krisenkoordination (GECKO), Katharina Reich. Damit werde das Problem aber nur verschoben. Für sie steht mit der Omikron-Variante fest: „Durchseuchung wird passieren.“ Was Politik und Kommission verkündeten? Maskenzwang nun auch im Freien - wo kein 2-Meter-Abstand möglich ist. Der Grüne Pass gilt für zweifach Geimpfte nur noch sechs Monate und die Einhaltung der 2-G-Regel wird schärfer kontrolliert. BM Wolfgang Mückstein bestätigte: "die Impfpflicht wird kommen". BM: Aktuelle Maßnahmen RND: Wegen Omikron: Fällt die Impfpflicht in Österreich?


Anmeldung zum Newsletter der Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs

QR-Code einscannen

Gesundheitsberuferegister (GBR): Registrierungspflicht gilt wieder

27.12.2021

Die Registrierung der Berufsangehörigen ist in Österreich seit Juli 2018 Voraussetzung für die Ausübung des jeweiligen Gesundheitsberufes (gemäß GuKG und MTD-G). Während der Covid-19-Pandemie wurde die Registrierungspflicht kurzfristig ausgesetzt, um den Berufseinstieg zu erleichtern. Nach aktueller Gesetzeslage müssen ab 1. Jänner 2022 die betroffenen Berufsangehörigen allerdings registriert sein.


Jetzt einmal Weihnachten feiern

20.12.2021

Keinen Grund für Verschärfungen der Corona-Regeln sieht Wiens Gesundheits-Stadtrat Peter Hacker. Man habe sich angestrengt, damit Weihnachten gefeiert werden könne. Die neue Coronavariante Omikron macht sich in anderen Ländern bemerkbar, es wird auch davon ausgegangen, dass sie in Österreich und Wien zur dominierenden Version wird. Jetzt seien einmal Krisenstäbe am Zug, so Hacker. Die Regierung richtet angesichts der Omikron-Variante eine neue „gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination“, kurz „GECKO“, ein. Als Krisenmanager an der Spitze sollen Katharina Reich, Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit, und Generalmajor Rudolf Striedinger fungieren.


Mehr als 30.000 Menschen bei Lichtermeer

20.12.2021

In Wien hat am Sonntag-Abend ein stilles Lichtermeer auf dem Ring stattgefunden – in Gedenken an die mehr als 13.400 CoV-Toten in Österreich. Pünktlich um 19.00 Uhr wurden die mitgebrachten Lichter in die Höhe gestreckt. Das Ende nach rund zehn Minuten wurde mit Jubel und Applaus quittiert. Reden gab es keine. Als Zeichen des Miteinanders versammelten sich mehr als 30.000 Teilnehmer*innen. Die Lichterkette ist auch als „Danke“ gedacht, an all jene, die in der Pandemie das Gemeinwesen aufrechterhalten und sich kümmern. Daniel Landau: „Jene im Gesundheitsdienst, in der Pflege, bei der Sicherheit und in der sozialen Arbeit".


Wien nach dem Lockdown: Was ab heute möglich ist

12.12.2021

In Wien öffnen der Handel, die körpernahen Dienstleitungen, Kulturinstitutionen und Sporteinrichtungen entsprechend der Regelungen des Bundes, mit denen der Lockdown am 12. Dezember endet. Gastronomie und Hotellerie öffnen in Wien erst eine Woche später, am 20. Dezember.


Wien gurgelt

30.11.2021

"Wenn Sie gestern früh gegurgelt haben, dann gibt es eine gewisse Chance, dass meine Kollegin Katharina Kropshofer dabei war, als Ihre Spucke auf Corona untersucht wurde: Gemeinsam mit Florian Klenk hat sie dem Labor der Firma Lifebrain einen Besuch abgestattet, um sich ein Bild davon zu machen, wie dort Tag für Tag der Pandemiestatus der Wienerstadt erhoben wird. Hunderttausende PCR-Tests werden dort jeden Tag binnen weniger Stunden ausgewertet. Und wenn ich jetzt sagen würde, dass das so gut funktioniert wie sonst nirgends in Österreich, dann wäre das eigentlich gemein: Denn in den anderen Bundesländern funktioniert es nämlich überhaupt nicht ..." Einen schönen Tag wünscht Soraya Pechtl (Falter-Redaktion).


Lockdown in ganz Österreich

22.11.2021

Es gilt in ganz Österreich erneut ein flächendeckender Lockdown für alle, egal ob geimpft oder nicht. Der Handel muss – mit wenigen Ausnahmen – ebenso zusperren wie die Gastronomie. An den Schulen soll weiterhin Präsenzunterricht stattfinden, wenngleich Eltern ihre Kinder ohne ärztliches Attest vom Unterricht entschuldigen können. Die Details der Vorschriften wurden vom Gesundheitsminister per Verordnung geregelt. Die Verordnung wurde wenige Stunden vor Inkrafttreten des Lockdowns veröffentlicht. Die Bundesregierung hat sich gemeinsam mit den Bundesländern darauf verständigt, dass ein Gesetzgebungsverfahren zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht eingeleitet wird. Die Einführung der allgemeinen Impfpflicht erfolgt unter Beachtung einer gebotenen verfassungsrechtlichen Frist zur operativen Umsetzung.


Was in Spanien anders läuft

22.11.2021

Während in Österreich die Pandemielage täglich neue Eskalationsstufen erreicht und ein bundesweiter Lockdown anläuft, ist in Spanien davon keine Rede – das Land hat das Infektionsgeschehen sehr gut unter Kontrolle. Doch was sind die Gründe für die entspannte Lage? Verkürzt gesagt: Es gibt bemerkenswerte Unterschiede zu Österreich. Da wären etwa die üblichen Kennzahlen: während die 7-Tage-Inzidenz in Österreich bei über 1.000 liegt, liegt der Wert in Spanien nach aktuellem Stand bei etwa 66. Während sich also binnen sieben Tagen in Österreich je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner etwa 1.000 Menschen neu mit dem Coronavirus infizieren, sind es in Spanien nach aktuellem Stand ein paar Dutzend.


Personalmangel, Überforderung, Burnout: Berichte aus Spitälern und Pflegeheimen zeichnen ein besorgniserregendes Bild

17.11.2021

"Wenn Sie in der Nähe eines Spitals oder einer Pflegeeinrichtung wohnen, haben Sie es ja vielleicht mitbekommen: Vorigen Dienstag um fünf nach zwölf verließen in Wien, Graz, Innsbruck und anderen Städten Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte kurz die Krankenzimmer, um zu protestieren. „Unsere Akkus sind leer: Handelt endlich!“, stand auf einem Transparent, das vor dem Wiener AKH hochgehalten wurde. „Die Pflege ist ein Pflegefall“, mahnte ein anderes. Wegen Covid-19 sind die Intensivstationen voll, Operationen müssen wegen des akuten Personalmangels verschoben, Abteilungen geschlossen werden. Das Personal ist gezwungen, ständig Überstunden zu schieben. Auch in Pflegeheimen stehen Zimmer leer, weil zu wenige Mitarbeiter da sind, um sich um alte und pflegebedürftige Menschen zu kümmern. Und vom Applaus, der in den ersten Tagen der Pandemie aufbrandete, hört man so gar nichts mehr – ebensowenig wie vom politischen Versprechen einer gerechteren Bezahlung."


Regierung zieht Notbremse: Lockdown für Ungeimpfte

15.11.2021

Ausgangsbeschränkungen für Ungeimpfte sind als höchste Eskalationsstufe im Stufenplan der Bundesregierung vorgesehen. Diese tritt nun in Kraft. Damit gelten für Personen ab zwölf Jahren, die weder geimpft noch genesen sind, neue Ausgangsbeschränkungen, so Bundeskanzler Alexander Schallenberg. Der private Wohnbereich sei nur noch in Ausnahmefällen zu verlassen, im Handel gilt die 2-G-Regel. Der Lockdown für Ungeimpfte soll der „Verhinderung eines Zusammenbruchs der medizinischen Versorgung“ dienen, so unsere Regierung. Dieser Lockdown trifft laut Berechnungen der APA rund zwei Millionen Menschen in Österreich. Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den abgelaufenen sieben Tagen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, liegt bei 849,2 (Stand 14.11.2021). Salzburg liegt mit einer Inzidenz von 1.344,4 an der Spitze, gefolgt von Oberösterreich mit 1.314,8. Am niedrigsten ist die 7-Tage-Inzidenz in Wien (477,7) und der Steiermark (666,6).


Maßnahmen kamen zu spät

12.11.2021

Die Entwicklung der Coronavirus-Infektionszahlen sei seit Mitte Oktober erkennbar gewesen. Generell sei für Statistiker Erich Neuwirth aber klar, dass man schon viel früher reagieren hätte müssen. „Wir haben seit Mitte Oktober eine exponentielle Entwicklung, und zwar mit einer ziemlich hohen Steigerungsrate von 50 bis 60 Prozent pro Woche. Also ab spätestens Mitte Oktober wäre es erkennbar gewesen, dass wir uns einer kritischen Situation nähern“, sagte der Statistiker. Damals hätte man reagieren und Maßnahmen setzen müssen. In drei Bundesländern – neben Oberösterreich auch in Niederösterreich und Tirol – gilt nun eine Maskenpflicht in Schulen für die Oberstufen. Auch das sieht Neuwirth als „etwas, was sehr schnell die Infektionsgefahr stark verringert. Und ich fände es auch gut, wenn man das nicht nur in diesen drei Bundesländern machen würde“. Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den abgelaufenen sieben Tagen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner, liegt laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) bei 815,0 (Stand: 13.11.). Salzburg liegt mit einer Inzidenz von 1.345,4 an der Spitze, gefolgt von Oberösterreich mit 1.263,8. Am niedrigsten ist die 7-Tage-Inzidenz in Wien (460,9) und der Steiermark (607,7).


In ganz Österreich gilt 2G!

8.11.2021

Nun gilt in Gastronomie, Hotellerie, bei körpernahen Dienstleistungen sowie bei Besuchen in Spitälern und Pflegeheimen 2-G. Zutritt haben dann ausschließlich in den letzten neun Monaten vollständig Geimpfte, oder in den letzten sechs Monaten Genesene. Außerdem wird die Gültigkeit des „Grünen Passes“ verkürzt und die FFP2-Maskenpflicht ausgeweitet.


Verschärfungen in Wien

4.11.2021

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig kündigte an, dass ab kommender Woche der Zutritt zu Gastronomie, körpernahen Dienstleistungen (wie Friseuren) und Zusammenankünften ab 25 Personen nur erhält, wer geimpft oder genesen (2-G-Regel) ist. Zudem wird ein Impfangebot für Fünf- bis Zwölfjährige geschaffen.


Hubschrauberlandeplatz im AUVA-Traumazentrum Wien-Meidling

4.11.2021

26 Meter hoch, 700 Tonnen schwer und rund 590m² Landefläche – das sind die Eckdaten zur neuen Hubschrauberlandeplattform, die im Traumazentrum Wien (TZW) am Standort Meidling in Betrieb genommen wurde. Jährlich werden rund 120 Patient:innen mit der Flugrettung ins TZW gebracht.


Wiens neuer ARGE-Präsident

15.10.2021

Mag. Norbert Wasl ist neuer Vorsitzender in der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Krankenhausmanager Wiens. Die Neuwahl in der Generalversammlung erfolgte einstimmig. Er legte ein umfassendes Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre vor, allen voran, die für 2022 geplanten 12. Wiener Fortbildungstage für Krankenhausmanagement im Wiener Rathaus und eine vertiefte Einbindung aller Mitglieder. Wasl ist seit vielen Jahren im Wiener Gesundheitssystem verankert und Leitender Direktor in der Pflegeeinrichtung des Wiener Gesundheitsverbundes in Floridsdorf und Betriebswirtschaftlicher Leiter der Pflege Rudolfsheim-Fünfhaus, sowie Mitglied in der Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs.


Neurologie in der Klinik Floridsdorf eröffnet

15.10.2021

„Neurologische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Etwa 5000 Menschen erleiden in Wien jährlich einen Schlaganfall. Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache. Deshalb haben wir uns entschieden, die neurologische Versorgung in Wien auszubauen“, so Gesundheitsstadtrat Peter Hacker bei der Eröffnung der Neurologie in der Klinik Floridsdorf. Das Angebot deckt das gesamte Leistungsspektrum der Neurologie ab. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Akutversorgung, zum Beispiel von Schlaganfällen. Aber auch die Diagnose und Therapie anderer neurologischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Epilepsie oder Kopfschmerzen gehören zum Leistungsportfolio. In Betrieb gehen 24 stationäre Norm-Betten, sowie 6 Schlaganfallbetten, sogenannte Stroke-Unit-Betten, und 4 Betten zur neurologischen Akutnachsorge.


Official Journal of the European Association of Hospital Managers

zum